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Heilpraktiker Dieter Berweiler ist ein Spezialist auf den Gebieten der naturheilkundlichen Borreliose Therapie und der Behandlung von Autoimmunerkrankungen wie zum Beispiel Neurodermitis, Akne, Heuschnupfen, Gürtelrose oder Morbus crohn.

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Dieter Berweiler

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6. Die seelische Ebene der Borreliose-Behandlung

Die Einheit von Körper, Geist und Seele ist in der Naturheilkunde ein grundlegendes Fundament des ganzheitlichen Denkens.
So wäre die naturheilkundliche Borreliose-Behandlung unvollständig, wenn die seelische Ebene unbeachtet bliebe.

Gewiss liegen viele Ursachen der Borreliose auf der körperlichen Ebene. Aber bei manchem Patienten reicht die rein körperliche Ebene der Behandlung nicht aus und ist daher nicht von Erfolg gekrönt.
Besonders in diesen Fällen ist die seelische Ebene in die Behandlung mit ein zu beziehen.

Bewährt hat sich für die Behandlung der seelischen Ebene das Produkt URCEA® Karde.
URCEA® Karde ist eine nachhaltige Möglichkeit die seelische Ebene positiv zu beeinflussen und kommt bei allen Patienten zum Einsatz, bei denen der begründete Verdacht besteht, dass die seelische Ebene bei der Erkrankung eine Rolle spielt.
In diesen Fällen unterstützt URCEA® Karde den Gesundungsprozess erheblich.

URCEA® Karde kann der körperlichen Borreliose-Behandlung vorgeschaltet werden, wenn die seelische Ebene die Bereitschaft zur Gesundung negativ beeinträchtigt. In den meisten Fällen bei denen URCEA® Karde verordnet wird, wird URCEA® Karde parallel zur Borreliose-Behandlung gegeben.
In den Fällen, bei denen eine naturheilkundlich erfolgreich behandelte Borreliose wiederkehrt, ist in jedem Fall an die Behandlung mit URCEA® Karde zu denken.
 
Dosierempfehlung URCEA® Karde:

URCEA® Karde
tgl. 1 Trpf. URCEA® Karde in ein Glas Flüssigkeit geben und das Glas über den Tag verteilt leer trinken.
Nach zwei bis drei Wochen der Einnahme kann die Dosierung je nach Patient auch auf 2 x tgl. 1 Trpf. URCEA® Karde gesteigert werden.


Bei sehr empfindlichen Patienten kann man die zu verabreichende Menge bis auf ein 1/10 Trpf. reduzieren.
(1 Trpf. von URCEA® Karde in ein Liter Wasser geben und entsprechend viel Wasser davon trinken lassen. So können z. B. halbe Tropfen oder fünftel Tropfen verabreicht werden).

Besonders bei Patienten mit borreliotischem Gemütszustand (siehe Kapitel 5.) hat sich die vorgeschaltete Behandlung mit URCEA® Karde als sehr hilfreich erwiesen.
In diesen Fällen 14 Tage lang 1 Trpf. URCEA® Karde verabreichen, bevor mit den naturheilkundlichen Präparaten begonnen wird, und solange fortfahren, bis die Gemütszustände sich nachhaltig gebessert haben.

Hinweis:

Dieser Therapieplan ist ein Basisplan, der für den jeweiligen Patienten individuell angepasst und ergänzt wird. Er ersetzt nicht die ganzheitliche Beratung und Behandlung durch einen in diesem Bereich erfahrenen Heilpraktiker oder Therapeuten.

Dieter Berweiler
Heilpraktiker
Dipl.-Ing. (FH) Gartenbau

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