> Ich liebe die Herausforderung! <

Heilpraktiker Dieter Berweiler ist ein Spezialist auf den Gebieten der naturheilkundlichen Borreliose Therapie und der Behandlung von Autoimmunerkrankungen wie zum Beispiel Neurodermitis, Akne, Heuschnupfen, Gürtelrose oder Morbus crohn.

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Dieter Berweiler

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4.15 Hohe Borreliose-Testwerte, aber keine Beschwerden

Immer wieder kommt es vor, dass ein Borreliose-Test positiv ist, obwohl der Betroffene keinerlei Beschwerden hat. Nach schulmedizinischer Meinung ist die sofortige Antibiose die Therapie der Wahl. Ist das für den Patienten wirklich ratsam oder ist das eine angstgesteuerte Maßnahme, eine so genannte Vorsichtsmaßnahme, um eventuell Schlimmeres zu verhindern - und verhindert die Antibiose dann tatsächlich Schlimmeres?
Naturheilkundlich betrachtet und unter Berücksichtigung des Menschen als Ganzes ist eine andere Behandlung sinnvoll.

Es stellt sich als erstes die Frage, ob überhaupt etwas getan werden muss. Wie bereits im Kapitel 4.6 beschrieben, kann aus dem Überschreiten des Grenzwertes des ELISA bzw. des Western Blot Tests nicht auf das Vorhandensein bzw. die Aktivität von Borrelien geschlossen werden. Sicher ist jedoch, dass die eventuell vorhandenen Borrelien keinerlei Beschwerden verursachen oder diese Beschwerden (noch) vom Körper kompensiert werden können.
Es kann also sein, dass der Körper eine Borrelieninvasion erfolgreich abgewehrt hat und somit die Sache erledigt ist. Es könnte jedoch auch sein, dass die Abwehrreaktion noch im vollen Gange ist, aber die im Moment vorhandenen Borrelien noch unterhalb der Schwelle liegen, ab der sich körperliche Beschwerden zeigen.
In beiden dieser Fälle ist von der Antibiose gänzlich abzuraten, da in dem Fall, bei dem der Körper und die körpereigene Immunabwehr ausreichend gut reagiert haben, durch die Antibiose das Immunsystem so geschwächt werden kann, dass es gerade deswegen zu einer Borreliose kommt.
Deshalb sollte man genau jetzt das anscheinend gut funktionierende Immunsystem massiv unterstützen.

In solch einem Fall gilt es, den Betroffenen genau zu beobachten und genau zu ermitteln, was im Körper nicht so richtig funktioniert, damit das Immunsystem gestärkt wird und nicht die Borrelien die Oberhand gewinnen.


  • Stimmt die Trinkmenge? Falls nein, sofort die Trinkmenge an das Körpergewicht anpassen. Falls die Trinkmenge um mehr als 25 % zu niedrig war, die Leber- und Nierenfunktion mit dem Kräuterelixier C 3 L/Ni für wenigstens 3 Monate stärken, besser noch für 6 Monate. Die Trinkmenge nach der Therapie nicht wieder reduzieren!
  • Den Körper pH-Wert durch einen Urintest ermitteln und gegebenenfalls ein adäquates Basenpulver nehmen und zwar solange, bis der Körper pH-Wert nachhaltig stimmt.
  • Die Ernährung nach der Ernährungsrichtline optimieren. Unbedingt Kuhmilchprodukte aus der Ernährung wenigstens für zwei bis drei Monate streichen.
  • Rein prophylaktisch das Kräuterelixier Karde oder besser noch Karde & Co einnehmen: die ersten ein bis drei Monate: 3 x tgl. 3 Tpf. sofern keine Herxheimer Reaktion auftritt, danach 3 x tgl. 4 - 5 Tpf. direkt auf die Zunge.
  • Prüfen, wie gut die Verdauung tatsächlich funktioniert und gegebenenfalls die Darmsanierung beginnen. Bitte Verdauung nicht mit Stuhlgang verwechseln!!
  • Prüfen, ob der Körper ausreichend mit Vitaminen und Mineralien versorgt ist und diese dann ergänzen. Das betrifft vor allem die B-Vitamine und Zink, aber auch die Fettsäuren und die im Fett löslichen Vitamine. Falls dies der Fall ist, den Körper mit den fehlenden Vitaminen und Mineralien versorgen.
  • Den Körper pflegen und begleitende Maßnahmen aus dem Kapitel 4.13 regelmäßig durchführen.


Falls die Gefahr einer Borreliose bestanden hat, so hat der Betroffene durch das Unterstützen des Immunsystems eine reelle Chance, nie Auswirkungen der Borreliose zu erleben.
In den Fällen, bei denen es dann doch zu einer Verschlimmerung des Allgemeinzustandes kommt, bitte die entsprechende Vorgehensweise aus den vorangegangenen Kapiteln entnehmen.

Auch wenn nach einer objektiven Beurteilung gar nichts hätte unternommen werden müssen, so tragen diese Maßnahmen zu einer besseren und nachhaltigeren Gesundheit bei. Ob etwas unternommen werden muss, lässt sich leider objektiv nicht ermitteln, auch nicht durch irgendwelche Untersuchungen oder Laborwerte.
Der Betroffene ist daher auf seine eigene Einschätzung oder besser der Einschätzung eines erfahrenen naturheilkundlichen Therapeuten angewiesen.

Alle hier empfohlenen Maßnahmen tragen dazu bei, dass sich Ihre Lebensqualität, Ihre Vitalität und Ihr Wohlbefinden verbessern.

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Hinweis:

Dieser Therapieplan ist ein Basisplan, der für den jeweiligen Patienten individuell angepasst und ergänzt wird. Er ersetzt nicht die ganzheitliche Beratung und Behandlung durch einen in diesem Bereich erfahrenen Heilpraktiker oder Therapeuten.

Dieter Berweiler
Heilpraktiker
Dipl.-Ing. (FH) Gartenbau

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