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Heilpraktiker Dieter Berweiler ist ein Spezialist auf den Gebieten der naturheilkundlichen Borreliose Therapie und der Behandlung von Autoimmunerkrankungen wie zum Beispiel Neurodermitis, Akne, Heuschnupfen, Gürtelrose oder Morbus crohn.

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Dieter Berweiler

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3.1 Die Schwermetallausleitung

In den meisten Fällen von Vergiftung reicht es aus, keine weiteren dieser Giftstoffe zu sich zu nehmen. Der Körper scheidet diese Giftstoffe über die Leber und den Urin aus und somit verschwinden die durch die Giftstoffe verursachten Beschwerden.
Leider werden manche Giftstoffe wie die Schwermetalle nicht, oder zumindest nicht ausreichend ausgeschieden. Das bedeutet, dass der Betroffene aktiv die Ausleitung betreiben muss, um die Vergiftung zu beseitigen. Da fast jeder Mensch in seinem Leben irgendwann eine oder mehrere Amalgamfüllungen hat oder hatte, ist im Prinzip jeder Mensch schwermetallbelastet. Eine weitere Quecksilberquelle ist das Thiomersal aus den Impfstoffen. Thiomersal enthält ca. 46 % Quecksilber und wird zur Konservierung von Impfstoffen benutzt. Aluminium gelangt z. B. über die Küchen-Alufolie oder als Verpackungsmaterial von Lebensmitteln in die Nahrungskette und vergiftet den Körper.

Eine Methode, Quecksilber aus dem Körper auszuleiten, ist die Methode nach Dr. med. Dietrich Klinghardt. Mit einer Bärlauchwürze wird Quecksilber im Körper mobilisiert. Dazu verabreichte Algen nehmen das nun mobile Quecksilber auf, das so ausgeschieden werden kann. Ist das Quecksilber aus dem Körpergewebe ausgeschieden, schließt sich die Quecksilberausleitung aus dem Nervensystem an. Dazu wird anstatt Bärlauchwürze Korianderwürze benutzt. Korianderwürze hat die Fähigkeit, Quecksilber aus dem Nervengewebe zu mobilisieren. Die auch hierzu parallel verabreichte Alge nimmt das Quecksilber auf und wird damit ausgeschieden.

Leider erfasst diese Therapiemethode nur Quecksilber und nicht auch andere Schwermetalle wie Blei oder Aluminium(1).

Eine andere zuverlässige Methode ist die Schwermetallausleitung mit dem Kräuterelixier C10 von Calendula Kräutergarten® mit dem Namen Q80 (2). Q80 hat den Vorteil, dass es neben Quecksilber auch Blei und Aluminium mobilisiert und diese dann ausgeschieden werden können. Die zusätzliche Einnahme von Algen ist nicht erforderlich.

Dosierempfehlung Kräuterelixier C10 Q80:
Die ersten ein bis drei Monate: 3 x tgl. 3 Tpf., danach 3 x tgl. 4 - 5 Tpf. direkt auf die Zunge.(3)
Der Verzehr sollte noch mehrere Monate nach dem Abklingen der Symptomatik erfolgen.

Bei manchen Patienten mit einer starken Schwermetallvergiftung können die im Körper mobilisierten Schwermetalle gesundheitliche Beschwerden auslösen. In diesem Falle die Dosierung reduzieren bis die Beschwerden verschwunden sind und anschließend wieder bis zur empfohlenen Menge schrittweise erhöhen.

(1) Aluminium ist chemisch betrachtet kein Schwermetall sondern ein Leichtmetall. Der Einfachheit halber wird das hier nicht differenziert.
(2) Der Name Q80 setzt sich zusammen aus Q wie Quecksilber und 80 ist die Ordnungszahl von Quecksilber im chemischen Periodensystem.
(3) Alle Kräuterelixiere des Calendula Kräutergartens ohne Wasser direkt in den Mund einnehmen, damit die Inhaltsstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. So können sie innerhalb weniger Sekunden aufgenommen werden. Werden die Kräuterelixiere gemischt mit Wasser eingenommen, müssen die Inhaltsstoffe über den Verdauungstrakt aufgenommen werden. Da dieser in der Regel nicht optimal funktioniert, kann die Wirksamkeit reduziert und verzögert werden.

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Hinweis:

Dieser Therapieplan ist ein Basisplan, der für den jeweiligen Patienten individuell angepasst und ergänzt wird. Er ersetzt nicht die ganzheitliche Beratung und Behandlung durch einen in diesem Bereich erfahrenen Heilpraktiker oder Therapeuten.

Dieter Berweiler
Heilpraktiker
Dipl.-Ing. (FH) Gartenbau

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